Goeie middag aus meinem mobilen Büro!

In meinem „Über mich“-Bereich habe ich es ja schon kurz erwähnt: Ich bin nicht ohne Begleitung in Swakopmund. Mein Ermittler Max Hammerschmidt ist mit von der Partie – und er macht es mir aktuell nicht leicht.
Recherche unter extremen Bedingungen
Während ihr hier auf dem Blog meist die idyllischen Seiten meiner Reise seht, findet hinter den Kulissen die Arbeit am neuen Fall statt. Der vierte Band (Arbeitstitel: Der Lodgekiller) verlangt Max einiges ab. Das Klima hier ist tückisch: Morgens der kühle, feuchte Nebel, der die Sicht auf die Mole raubt, und mittags die flimmernde Hitze, wenn der Wind dreht.
Genau diese Kontraste nutze ich gerade für eine Schlüsselszene im neuen Buch. Es ist ein faszinierender Prozess, einen Ort erst mit der Kamera für euch einzufangen und ihn dann im Kopf für Max Hammerschmidt in einen Tatort zu verwandeln.
Für alle, die Max noch nicht kennen…
Falls ihr euch fragt, wer dieser Kerl eigentlich ist, der mich hier Tag und Nacht beschäftigt: Max ist ein ehemaliger Fremdenlegionär, der als Privatdetektiv arbeitet. Bevor er hier in Namibia im Sand wühlt, hat er schon einige dunkle Stunden in Deutschland und während einer dramatischen Entführung im südlichen Afrika erlebt.
Wer die Wartezeit auf den Lodgekiller verkürzen will, findet hier die chronologische Reihenfolge seiner bisherigen Fälle:
- Hitzewelle (Der Fall des „Würgers von Köln“)
- Im Angesicht des Todes (Max auf den Spuren seiner eigenen Vergangenheit)
- Unter brennender Sonne (Sein erster Einsatz in Namibia – die perfekte Vorbereitung auf das, was kommt!)
Aktueller Status von Band 4:
Die 40.000-Wörter-Marke ist geknackt. Die Struktur steht, und die ersten Zeugen in meiner fiktiven Lodge haben bereits ausgesagt.
Ich werde euch hier regelmäßig kurze „Snippet-Updates“ geben – kleine Einblicke in das Manuskript, die zeigen, wie Swakopmund meine Texte beeinflusst. Bleibt dran, es wird spannend!




